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Jun
7
So
2020
LEOPOLDO LIPSTEIN UND SÖHNE
Jun 7 um 18:00

LEOPOLDO LIPSTEIN UND SÖHNE

Die Interpretationskunst des argentinischen Pianisten Leopoldo Lipstein gehört zu den bemerkenswerten des gegenwärtigen Konzertlebens. Behutsam und unmerklich treten Selbstverständlichkeiten wie perfekte Technik und Stilgefühl, Professionalität und musikalische Intelligenz in den Dienst einer sensiblen und liebevollen Poesie.
Schon früh bereiste er als Wunderkind ganz Südamerika. Mit 17 Jahren gewann er den ersten Preis des Nationalen Argentinischen Klavierwettbewerbs. Seine wichtigsten Lehrer waren Marcelo Tomassini, Aldo Antognazzi, Karin Merle und Pavel Gililov.
Lipstein gibt Solo-Konzerte auf der ganzen Welt, u. a. in Deutschland, USA, Japan und Südamerika. Er ist Klavierdozent an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.
Als Solist hat er sieben CDs veröffentlicht, die alle besondere thematische Schwerpunkte setzen (Chopin, spanische Komponisten, Shakespeare und weitere). Außerdem hat er drei CDs mit Kammermusik eingespielt.
Er hat Aufnahmen u. a. für den Bayrischen Rundfunk und den SWR gemacht, sowie bei Radio Buenos Aires Beethovens drittes Klavierkonzert aufgenommen

Bild- und Textequelle: http://www.lipstein.de

PLETTENBERG.
Zu einem außergewöhnlichen musikalischen Abend lud am Sonntag das Bachforum Plettenberg ein. Zu Gast war diesmal ein Vater-Sohn-Gespann, das mit seiner einfühlsamen und eindrucksvollen Musik die Zuhörer im Ratssaal begeisterte.
Leopoldo und Rafael Lipstein sind beide Pianisten, Vater und Sohn. Vater Leopoldo bereiste als Wunderkind mit 17 Jahren bereits ganz Südamerika und seine Kunst zählt heute zu den bemerkenswertesten des gegenwärtigen Konzertlebens. Seinem Sohn Rafael wurde die Musik so quasi in die Wiege gelegt. Lernte er zunächst Violine, legte er sich mit elf Jahren auf das Klavier fest. Er gilt heute als Ausnahmetalent und Nachwuchspianist mit großartiger Virtuosität und bemerkenswerter Ausstrahlung. Am Sonntagabend gaben die beiden Pianisten etwas Außergewöhnliches zu Gehör. Wagners „Tannhäuser“ und Verdis „Rigoletto“ gehören ja eigentlich in große Opernhäuser. Doch die beiden großartigen Opern können auch im kleinen Plettenberger Ratssaal erklingen, nämlich in einer Konzertparaphrase von Franz Liszt.

Ein unvergesslicher musikalischer Abend
Doch zunächst wurde das Konzert mit einem besonderen Ereignis eröffnet. Vater und Sohn saßen gemeinsam am Klavier und spielten vierhändig Mozarts Sonate in D-Dur.
Rafael Lipstein, der am Sonntag zum ersten Mal in Plettenberg gastierte schloss daran Maurice Ravels „Miroirs“ an. Im zweiten Teil des Abends erklang die Paraphrase von Wagners „Tannhäuser“. Mit träumerischen Klängen der „Petite Suite“ von Claude Debussy entließ das Pianistenduo die Gäste in den Abend. Mit langanhaltendem Applaus bedankten sich diese für einen unvergesslichen musikalischen Abend. (nm)
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ST Muckhoff

 

Jan
10
So
2021
MI TANGO QUERIDO
Jan 10 um 18:00

MI TANGO QUERIDO – Bettina Born, Akkordion / Wolfgang Born, Klavier

Bettina Born lebt in Thüringen freischaffend. Sie erhielt ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar und beim Akkordeonisten Tobias Morgenstern . Als Komponistin veröffentlichte sie 3 Notenhefte für Akkordeon solo. Zusammen mit dem Pianisten Wolfram Born und als Solistin konzertiert sie seit 1996 in ganz Deutschland, der Schweiz, Griechenland, Spanien und Portugal. 6 CDs zu den gemeinsamen Programmen sind bereits erschienen.
1994 entstand zusammen mit dem Schauspieler Ulf Deutscher ein musikalisch literarischer Abend mit Liedern und Texten von Frank Wedekind, mit Aufführungen in ganz Deutschland.1996 schrieb Bettina Born die Bühnenmusik zur Estrade „Ein Jedermannsmontag in der Steppe“, uraufgeführt im März 1996 an der Volksbühne Berlin. Weitere Theaterengagements waren z.B. am DNT Weimar 1994 „Das Ballhaus“ und 1996 am Hans Otto Theater Potsdam.
Seit 1994 musiziert sie auch im Kammermusikbereich als Solistin und in unterschiedlichen Besetzungen. Mit dem Sinfonieorchester des Südthüringischen Staatstheaters Meiningen spielte Bettina Born in der Hans Zender Bearbeitung der Winterreise von Franz Schubert. Im Musical „Anatevka“ setzte sich 2002 die Zusammenarbeit mit dem Sinfonieorchester des Südthüringischen Staatstheaters Meiningen fort.
Für die Inszenierung „Im weißen Rössl“ am Städtischen Puppentheater in Magdeburg übernahm sie die musikalische Leitung (Spielzeit 2004 / 2005).
In dem Magdeburger Chansonprogramm “ Magdeburger Töchter “ wirkte sie 2006 und 2007 mit.
2014 erschien ihre Solo CD „Musette adrett“.

Wolfram Born lebt freischaffend in Thüringen und hat seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar (1991 – 1994) erhalten. Seit 1992 komponiert und arrangiert Wolfram Born für unterschiedlichste Besetzungen. Im Jahr 1992 schrieb er z.B. die Bühnenmusik zu „Schöne Neue Welt“ am Theaterhaus Jena, an dem er noch 1993 in „Leonce und Lena“ und 1994 in „After You’ve Gone“ mitwirkte. Weitere Theaterarrangements führten ihn an das DNT Weimar 1994 „Das Ballhaus“ und 1996 „Das Ballhaus“ am Hans-Otto-Theater Potsdam. Mit dem Jazztrio „Boheme“, in dem er noch bis 1999 arbeitete, produzierte Wolfram Born 1998 die CD „Farben“.
Zusammen mit der Akkordeonistin Bettina Born konzertiert er seit 1996 in ganz Deutschland, Schweiz, Griechenland, Spanien und Portugal. 
Sechs CDs, 1997 „ … irgendwo zwischen Tango, Musette und Jazz… “, 1999 „Schattenspiel“,  2002 „Mi tango querido“, 2006 „Mi tango querido – amarillo“, 2008 „Mi tango querido – azul“ und 2012 „Mi tango querido – Malena“ sind bereits erschienen.
Schon 1994 begann die Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Ulf Deutscher. Aus dieser ersten Begegnung erwuchs u.a. ein musikalisch literarischer Abend mit Liedern und Texten von Frank Wedekind. Wolfram Born komponierte die Musik für das aktuelle Programm „Lilith – Adams erste Liebe“ zusammen mit dem Schauspieler Ulf Deutscher (Theater Esslingen). Im Jahr 2005 wurde von dieser Vorstellung am Theater Esslingen eine DVD produziert. 
2007 veröffentlichte Wolfram Born 2 Notenheft für Klavier solo / Duo Klavier -Akkordeon beim Bellmann Musikverlag.

http://www.tango-born.de/tango-born/Vita.html

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